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Alles, was Sie wissen müssen Equine LTS Lichttherapie

Lichttherapie bei Pferden hilft nicht nur bei Verletzungen, sie kann auch präventiv die Muskulatur geschmeidig halten und die Genesung unterstützen. Biene Equinics Wir erhalten oft Fragen von Besitzern, wie sie ein LTS-Pad am besten nutzen können.

Deshalb haben wir mit Anne-Marie van gesprochen Equine LTS, der über jahrelange Erfahrung mit Lichttherapie verfügt und eine Leidenschaft für den optimalen Einsatz von LTS hat. Sie geht durch die wichtigsten Fragen und Tipps.

 

Lichttherapie: Nicht nur bei Verletzungen

„Viele denken, dass Lichttherapie nur bei Verletzungen wie Sehnenproblemen oder Wunden hilft“, sagt Anne-Marie. „Aber vorbeugend kann es sehr nützlich sein. Es regt die Durchblutung an, unterstützt die Muskulatur und hilft, die Oberlinie flexibel zu halten. Regelmäßige kurze Einheiten, zum Beispiel nach dem Training, können Verletzungen oft verhindern, bevor sie entstehen.“

 

Wie oft und wie lange soll behandelt werden?

Eine häufig gestellte Frage lautet: „Kann ich mehrmals täglich oder länger als die empfohlene Zeit behandeln?“

Anne-Marie erklärt: „Der optimale Behandlungszeitpunkt ist 2 bis 5 Minuten pro Zone. Etwa 2 Minuten bei oberflächlichen Problemen und 5 Minuten bei tiefer liegenden Muskeln oder Verletzungen. Eine längere Behandlung hat keinen zusätzlichen Effekt, da die Zellen immer nur eine bestimmte Energiemenge aufnehmen und verarbeiten können.“

„Gerade bei akuten Verletzungen kann man die Behandlung mehrmals täglich wiederholen“, fügt sie hinzu. „Der Körper braucht zwischen den Sitzungen kurze Ruhephasen, um optimal reagieren zu können.“

Tipp: Halten Sie sich an die empfohlene Zeit pro Sitzung und wiederholen Sie sie bei Bedarf später, anstatt eine lange Sitzung.

 

Offene Wunden, Wunden und Hautprobleme

„Lichttherapie kann die Wundheilung unterstützen, Hygiene bleibt jedoch unerlässlich“, sagt Anne-Marie. „Halten Sie das Pad sauber und behandeln Sie es kurz, ggf. mehrmals. 

Funktioniert es durch Wintermantel und Bandagen?

„Ja“, erklärt Anne-Marie. „Das Licht dringt durch das Fell. Bei dicken Wintermänteln kann die Sitzung etwas länger dauern, eine Rasur ist jedoch in der Regel nicht notwendig. Bandagen können das Licht blockieren, aber Sie können das LTS-Pad nahe an der Verletzungsstelle platzieren – auch wenn es nicht direkt auf der Verletzung selbst liegt – und das wird trotzdem eine Wirkung haben. So können Sie akute Verletzungen sicher und effektiv bei der Genesung unterstützen, auch wenn sie eingewickelt sind.“

 

Auch für andere Tiere

„Das LTS-Pad wurde für Pferde entwickelt und gedacht, aber die Technologie funktioniert grundsätzlich bei allen Tieren“, erklärt Anne-Marie. „Viele Hunde profitieren mittlerweile beispielsweise auch von kurzen, regelmäßigen Behandlungen. Es ist ein vielseitiges Hilfsmittel für Tiere, die aktiv sind oder zusätzliche Unterstützung für die Erholung und Bewegung benötigen.“

 

Batterie und Wartung

  • Legen Sie die Batterie ein leuchtet während des Ladevorgangs; andernfalls kann es nicht aufgeladen werden.
  • Bewahren Sie den Block auf trocken und bei Zimmertemperatur; In kalten Umgebungen hält der Akku weniger lange.
  • Tipp: Mit einem leicht feuchten Tuch reinigen und ein Knicken der LED-Streifen vermeiden

 

Welchen LTS-Pfad werden Sie wählen?

Im Bereich von Equine LTS Es gibt verschiedene Modelle, erklärt Anne-Marie:

  • Equine LTS 3.0 – ein vielseitiges Pad, aufgrund des blauen Lichts auch ideal für oberflächliche (Haut-)Probleme, Wunden und tiefere Verletzungen.
  • Equine LTS Ed – nur rotes Licht, speziell auf Muskel- und Sehnenverletzungen ausgerichtet.
  • Equine LTS Vielseitig – flexibles Pad für schwierige oder schwer zugängliche Stellen, mit drei Wellenlängen und einem pulsierenden Modus für präzise oder tiefere Anwendungen.

Die Wahl hängt davon ab, welche Bereiche Sie behandeln möchten und ob Sie Flexibilität bei den Wellenlängen und pulsierenden Funktionen wünschen. (PS. Lesen Sie mehr über die Unterschiede zwischen Red und 3.0 in einem unserer anderen InfoBlogs hier auf der Website).  

 

Tipp vom Experten

Am Ende unseres Gesprächs gibt Anne-Marie einige praktische Ratschläge, die ihrer Meinung nach im täglichen Gebrauch wirklich einen Unterschied machen. Sie betont, wie wichtig es ist, die empfohlene Behandlungszeit einzuhalten und den Akku beim Laden immer einzuschalten – sonst lädt er einfach nicht.

Benutzen Sie die Unterlage außerdem immer unter direkter Aufsicht, während das Pferd ruhig und angebunden im Stallgang steht. So arbeiten Sie sicher und kontrolliert. Sind Sie sich über etwas unsicher? Dann ist ihr Rat einfach: Bitten Sie um Rat. Eine gezielte Vorgehensweise sorgt für ein besseres Ergebnis, als nur etwas auszuprobieren.

Auch die kleinen, praktischen Dinge verdienen Aufmerksamkeit. Halten Sie das Pad sauber, bringen Sie es richtig an und denken Sie daran, dass die Lebensdauer des Akkus in einer kalten Umgebung kürzer ist – Sie müssen ihn also häufiger aufladen. Dies mag wie Details erscheinen, aber diese Details machen in der Praxis einen großen Unterschied.

 

Entdecken Sie unsere Sammlung zur Lichttherapie hier auf der Seite


 

Denken Sie daran: Dieser InfoBlog basiert auf unseren (den Menschen dahinter). Equinics) persönliche Erfahrung, sowohl in Bezug auf die besprochenen Probleme, Produkte, Therapien und Gadgets, aber auch in Bezug auf unsere Pferdeerfahrung im Allgemeinen. 😃 Wir möchten betonen, dass wir der Meinung sind, dass Sie immer Ihren Tierarzt um Rat fragen sollten, wenn Ihr Pferd Hilfe benötigt.😊

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